Grenzenlos lernen – Mehrsprachigkeit und digitale Vernetzung mit eTwinning

Über die Vortragende

Annika Gruß ist Referentin für eTwinning in der Nationalen Agentur für Erasmus+ Schulbildung. Während ihres Studiums hat sie selbst zwei Auslandsaufenthalte mit Erasmus+ machen können und nutzt diese Erfahrungen jetzt, um eTwinning als digitalen Teil des Programms Erasmus+ voranzubringen. Nach einem Studium in Medienwissenschaften und Deutsch als Zweit- bzw. Fremdsprache unterrichtete sie einige Semester Deutsch für internationale Studierende an der Universität Bonn. In der Nationalen Agentur unterstützt sie nun insbesondere Kitas und Grundschulen beim Einstieg und der Projektarbeit mit eTwinning.

 

Warum dieses Thema mein Herzensthema ist

eTwinning-Projekte bieten Kindern bereits zu Beginn ihres Bildungsweges die wertvolle Möglichkeit, andere Kinder in Europa mit ihrer Sprachenvielfalt kennenzulernen. Ich wünschte, ich hätte im Kindergarten oder als Schülerin selbst an einem eTwinning-Projekt teilnehmen können. Umso motivierter bin ich, diese Chance jetzt möglichst vielen Kindergärten und Schulen anzubieten. Der wertvollste Lerneffekt, den man meiner Meinung nach aus einem eTwinning-Projekt mitnehmen kann, ist der, dass man Sprachen nicht perfekt beherrschen muss, um sich verständlich zu machen. Mich begeistert die Kreativität, mit der sich Kinder sowie Pädagoginnen und Pädagogen in der Projektarbeit verständigen. Außerdem finde ich es großartig, dass Kinder über die Sprachen hinaus auch einen Einblick in das Leben und den Alltag in anderen Ländern bekommen können.

 

Bild: © PAD/Marcus Gloger

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